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Haben Hacker leichtes Spiel?

Sep 27, 2017 | Radware
Haben Hacker leichtes Spiel? Von: Shira Sagiv

Hacker haben es ganz schön leicht. Das möchte man jedenfalls meinen. Ihre „Branche“ boomt, und potenzielle Opfer gibt es wie Sand am Meer. Über das Darknet, das kinderleicht zugänglich ist, erhalten sie die neuesten Tools und Kniffe, Hilfe beim Start von Angriffen und jede Menge vertrauliche, personenbezogene Daten. Da braucht es nicht viel, um sich so richtig „auszutoben“!

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2016 haben sie einen weiteren riesigen Schritt vorangetan: IoT-Botnets. Zielscheibe sind all die noch relativ schlecht gesicherten Geräte, die weltweit das Internet der Dinge (IoT) bilden. Geschickt gekapert werden sie zu „Bots“, die schlimmere Schäden als je zuvor anrichten können. So ist es zu den bisher größten DDoS-Attacken in der Geschichte gekommen, wobei mittlerweile in Größenordnungen von Tbit/s gerechnet wird.

Burst-Attacken und APDoS-Kampagnen (Advanced Persistent DDoS) ebnen den Weg für vielschichtige Multi-Vektor-Kampagnen, die wahre Datenfluten auf der Netzwerkebene mit raffinierten Vorstößen auf der Anwendungsebene kombinieren.

Also ja, zugegeben, den Hackern scheint es ziemlich gut zu gehen.

Wir dagegen, die „Guten“, tun uns schwer, unseren Netzwerken, Anwendungen und Daten den nötigen Schutz zukommen zu lassen.

Es ist nicht leicht, mit den Hackern Schritt zu halten. Die Bedrohungen entwickeln sich ständig weiter, und unsere Abwehr muss dasselbe tun. Sie schützen sich vor „gewöhnlichen“ DDoS-Attacken? Leider nicht mehr genug. Wie steht es mit Ransom DoS (RDoS), DNS Water Torture, SSL Flooding, APDoS und Attacken auf Anwendungsebene, um nur einige Beispiele zu nennen?

Auch in dieser Hinsicht sollte Ihre nächste DDoS-Lösung Schutz bieten. Dies erfordert eine dynamische Lösung – eine, die mit den Finten der Hacker mitwächst und sämtliche DDoS-Varianten aus dem Effeff beherrscht. Je automatisierter die Lösung, desto besser. Mehr als die Analyse von Datenraten oder menschliches Ermessen für signaturbasierten/statischen Schutz sollten verhaltensorientierte und selbstlernende Algorithmen die Grundlage bilden.

Radware hat viel Zeit und Ressourcen investiert, um Einsichten in diesen Markt zu erlangen – wie die Hacker vorgehen, welche Tools sie auf welche Weise einsetzen, wo die Bedrohungen heute stehen wie sie sich künftig weiterentwickeln dürften. Mit unserer führenden DDoS-Technologie auf Verhaltensbasis und den versierten Security-Forschern unseres Emergency Response Teams (ERT) sind wir bestens aufgestellt, um auch die allerneuesten Angriffsvarianten in Schach zu halten.

Heute sind wir stolz, Ihnen in Form unserer neuen Produktlinie DefensePro die ultimativen IoT-Botnet-Killer-Plattformen präsentieren zu können. Mit verhaltensbasiertem DNS-Schutz, einer patentierten, voll integrierten Abwehr von SSL-Attacken und einem richtungsweisenden Burst-Schutz ist DefensePro eine wahre Wunderwaffe gegen die neuesten IoT-Botnet-Attacken – wie komplex und umfangreich sie auch sein mögen.
Also, bloß keine Kompromisse, wenn es an Ihren DDoS-Schutz geht! IoT-Botnets, DNS, SSL, Bursts – das sind die Top-Bedrohungen, gegen die Sie sich wappnen müssen.

Erfahren Sie mehr dazu in unserem Leitfaden „Top 9 Threats Your Organization Must Be Prepared For“! Sie möchten sich noch eingehender über Botnets, Web Scraping und IoT-Zombies informieren? Dann dürfte Sie unser E-Book interessieren: « When the Bots Come Marching In, a Closer Look at Evolving Threats from Botnets, Web Scraping & IoT Zombies ».

 
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